So besuchen Sie das Schokoladenmuseum Wien

Das Schokoladenmuseum Wien ist eine überschaubare Schokoladenattraktion, die weniger für ihre Sammlung im traditionellen Museumsstil als vielmehr für ihren praktischen Workshop zur Schokoladenherstellung bekannt ist. Die meisten Besuche wirken lebhaft, herzlich und auf angenehme Weise ein wenig chaotisch, besonders wenn Familiengruppen den Raum füllen. Entscheidend ist, dass Sie Ihre Planung auf den Workshop ausrichten und nicht auf den Ausstellungsbereich, da die Ausstellungsstücke nur kurz zu sehen sind und die Mitmachaktion die eigentliche Attraktion darstellt. Dieser Leitfaden behandelt die Zeitplanung, Eintrittskarten, die Anreise und die wichtigsten Punkte, auf die Sie achten sollten, sobald Sie drinnen sind.

Auf einen Blick

Da es sich um einen kurzen, workshopbasierten Besuch handelt, wählen Sie am besten das Programm, das am besten zu Ihrer Gruppe, Ihrer Sprache und Ihrem Zeitplan passt.

  • Besuchszeitpunkt: Täglich von 10 bis 18 Uhr. An Wochentagen ist es vormittags spürbar ruhiger als am späten Samstagvormittag und an Feiertagnachmittagen, da der Workshop-Raum klein ist und sich Familiengruppen um die englischsprachigen Veranstaltungen drängen.
  • Anreise: Ab 11 € für den regulären Eintritt. Der Eintritt für die Führung beginnt bei 15 €. Ein spontaner Besuch ist für eine kurze, selbstständige Besichtigung möglich, doch für Workshops und Englischkurse empfiehlt es sich, an Wochenenden und in den Schulferien im Voraus zu reservieren.
  • Wie lange soll gewartet werden: 1,5 bis 2 Stunden für die meisten Besucher. Der Besuch dauert etwa zwei Stunden, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, Fotos machen oder sich bei den Verkostungen Zeit lassen.
  • Was die meisten Menschen übersehen: Den Ausstellungsbereich im Obergeschoss und die Fotorequisiten kann man getrost auslassen, und die Xocolatl-Verkostung im aztekischen Stil bleibt besser in Erinnerung, wenn man sich Zeit nimmt und sie als Teil der Geschichte betrachtet und nicht nur als kostenloses Getränk.
  • Lohnt sich ein Reiseführer? Ja, wenn Sie mehr über Kakao, österreichische Süßwaren und die Live-Vorführung erfahren möchten; weniger, wenn Sie nur hier sind, um Schokoladentafeln herzustellen und Schokolade in Ihrem eigenen Tempo zu probieren.

🎟️ Die Plätze für die Workshops im Schokoladenmuseum Wien sind an Wochenenden und in den Schulferien oft schon einige Tage im Voraus ausgebucht. Sichern Sie sich Ihren Besuch, bevor der gewünschte Termin ausgebucht ist.

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Wo und wann man hingehen sollte

Wie gelangt man zum Schokoladenmuseum Wien?

Das Museum befindet sich im 5. Wiener Bezirk, etwas außerhalb der Altstadt, etwa 15 Minuten vom Stephansplatz entfernt und nur wenige Gehminuten von der U-Bahn-Station Pilgramgasse.

Schönbrunner Straße 99, Wien, Österreich

→ In Google Maps öffnen

  • U-Bahn: U4 bis Pilgramgasse → 5–7 Minuten zu Fuß → Biegen Sie beim Verlassen der Station links ab und gehen Sie weiter in Richtung Schönbrunner Straße.
  • Bus: Linie 12A oder 57A bis zur Schirkengasse → kurzer Fußweg → praktisch, wenn Sie aus den umliegenden Stadtteilen kommen, ohne umsteigen zu müssen.
  • Taxi / Mitfahrgelegenheit: Ausstieg an der Ecke Schönbrunner Straße und Reinprechtsdorfer Straße → direkt neben dem rosa Eckgebäude.

Welchen Eingang sollten Sie benutzen?

Es gibt einen Haupteingang, und der Fehler, den die meisten Besucher machen, ist, genau zum Beginn des Workshops anzukommen, anstatt ein paar Minuten für die Anmeldung und das Einrichten einzuplanen.

  • Haupteingang: Das Geschäft befindet sich in der Schönbrunner Straße 99. Rechnen Sie an späten Vormittagen am Samstag sowie während der Workshop-Zeiten an Feiertagen mit Wartezeiten von 5 bis 15 Minuten.

Wann ist das Schokoladenmuseum Wien geöffnet?

  • Montag–Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
  • Letzter Einlass: Gegen 17:30 Uhr

Wann herrscht der größte Andrang? Samstags, an Feiertagen und an Nachmittagen in den Schulferien ist es am vollsten, da sich hier Workshops, Familien und englischsprachige Besucher auf engstem Raum vermischen.

Wann sollten Sie eigentlich fahren? An Wochentagen vormittags, kurz nach der Öffnung, sind die Gruppen in der Regel kleiner, Fotostopps lassen sich leichter einlegen und das Tempo des Workshops ist entspannter.

Wie viel Zeit benötigen Sie?

Art des BesuchsRouteDauerZu Fuß erreichbarIhr Erlebnis

Nur die wichtigsten Punkte

Workshop → Verkostungen → Ausgang

1–1,25 Stunden

~0.2 km

Sie erleben die wichtigsten interaktiven Attraktionen, werden jedoch die Ausstellungen und Fotopunkte im Obergeschoss nur kurz besichtigen.

Ausgewogener Besuch

Workshop → Xocolatl-Verkostung → Verkostungsstationen → Ausstellung im Obergeschoss → Ausgang

1,5 Stunden

~0.3 km

Bietet Ihnen das umfassende Erlebnis, das sich die meisten Besucher wünschen, einschließlich des Workshops, der Verkostungen und eines ausführlichen Rundgangs durch den kompakten Ausstellungsbereich.

Umfassende Erkundung

Workshop → Verkostungen → Ausstellung im Obergeschoss → Fotorequisiten → Abholung der Zertifikate → Geschenktheck

1,5–2 Stunden

~0.4 km

Man muss zwar Zeit für Fotos, das Herumtollen der Kinder sowie die Abholung der Urkunde und einen Einkaufsstopp einplanen, doch der Veranstaltungsort ist dennoch überschaubar und erfordert keinen Museumsbesuch, der den ganzen Vormittag in Anspruch nimmt.

Wie viel Zeit sollten Sie für das Schokoladenmuseum Wien einplanen?

Für das gesamte Erlebnis sollten Sie etwa 1,5 Stunden einplanen. So bleibt Ihnen genügend Zeit für den praktischen Workshop, die Xocolatl-Verkostung, die Verkostungsstationen und einen kurzen Blick auf den Ausstellungsbereich im Obergeschoss. Wenn Sie mit Kindern kommen oder viele Fotos machen möchten, planen Sie besser etwa zwei Stunden ein.

Welches Ticket für das Schokoladenmuseum Wien ist das richtige für Sie?

TicketartWas ist im Lieferumfang enthalten?Ideal fürPreis

Allgemeiner Eintritt

Eintritt ins Museum + unbegrenzte Schokoladenverkostung

Ein kurzer Zwischenstopp, bei dem Sie vor allem Verkostungen und einen kurzen Rundgang genießen möchten, ohne sich für einen zeitlich festgelegten Kurs anzumelden.

Ab 11 €

Eintritt für die Führung

60-minütige Führung + Eintritt + Verkostungen

Ein erster Besuch, bei dem Sie sich die Geschichte der Schokolade erklären lassen möchten, anstatt den Raum auf eigene Faust zu erkunden.

ab 15 Euro

Kinderworkshop

Schokoladenkurs mit Anleitung + Materialien + Schokolade zum Mitnehmen + Snacks

Ein Kind im Alter von 5 bis 14 Jahren mit einer strukturierten Aktivität zu beschäftigen, anstatt es nur kurz durch das Museum streifen zu lassen.

ab 14 Euro

Schokoladen-Workshop für Erwachsene

Themenworkshop + Materialien + Pralinen zum Mitnehmen

Wir machen Ihren Besuch zu einem handwerklich geprägten Erlebnis, bei dem das Selbermachen der Hauptgrund für Ihren Besuch ist.

Ab 45 €

Familienpaket

Eintrittskarte oder Paket mit Führung für 2 Erwachsene + 2 Kinder, je nach gewählter Option

So senken Sie die Kosten für einen Familienbesuch, wenn Sie bereits wissen, dass Sie gemeinsam anreisen.

ab 32 Euro

Private Tour

Private Führung + Eintritt für bis zu 15 Personen

Eine Gruppenführung, bei der Sie Ihr eigenes Tempo bestimmen, Ihren eigenen Reiseleiter haben und weniger von anderen Besuchern abgelenkt werden.

Ab 168 €

Warnung vor inoffiziellen Verkäufern

⚠️ Hüten Sie sich vor inoffiziellen Anbietern. Da Straßenverkäufer und Kioske in der Nähe des Schokoladenmuseums Wien hier keine große Rolle spielen, ist eine Vorabbuchung über die offizielle Website oder einen verifizierten Partner der einfachste Weg, sich den gewünschten Workshop-Platz zu sichern.

Wie bewegt man sich im Schokoladenmuseum Wien fort?

Layout

Das Schokoladenmuseum Wien ist kompakt und weitgehend linear aufgebaut, wobei der Workshop den größten Teil des Programms ausmacht und der Ausstellungsbereich eher als kurze Ergänzung denn als eigenständiger Besuch dient. In der Praxis ist es einfach, sich selbst zurechtzufinden, doch man unterschätzt leicht, wie viel Zeit man benötigt, wenn man den Ort eher wie ein normales Museum und nicht wie ein zeitlich begrenztes Erlebnis betrachtet.

  • Erdgeschoss: Anmeldung, Workshop-Tische, Vorführung zur Schokoladenherstellung und Verkostungen → bitte 60–75 Minuten einplanen.
  • Oberer Bereich / Ausstellungszone: Kleine Ausstellungsstücke, Requisiten, Fotopunkte und ein kurzer Überblick über die Geschichte des Kakaos → Dauer: 10–15 Min.
  • Ausgangszähler: Abholung der Urkunden und Verkauf von Süßigkeiten → Dauer: ca. 5 Minuten

Empfohlene Route: Kommen Sie bitte 10 bis 15 Minuten früher, nehmen Sie zuerst am Workshop teil und schauen Sie sich dann die Ausstellung an, während Ihre Riegel abkühlen. Die meisten Besucher eilen an den Requisiten im Obergeschoss vorbei oder lassen sie ganz aus, doch gerade dieser Moment eignet sich am besten zum Erkunden, da man ohnehin wartet.

Karten und Navigationshilfen

  • Karte: Der Veranstaltungsort ist so übersichtlich, dass Sie keinen vollständigen Lageplan benötigen → Die Orientierung erfolgt ganz selbstverständlich beim Check-in → Fragen Sie das Personal, wohin Sie als Nächstes gehen sollen, falls Ihre Veranstaltung bereits begonnen hat.
  • Beschilderung: Eine Wegweisung vor Ort reicht in der Regel aus, da sich das Erlebnis auf nur wenige Räume beschränkt.
  • Audioguide / App: Ein Live-Workshop bietet hier einen weitaus größeren Mehrwert als eine selbstständige Erklärung, denn der Herstellungsprozess ist das eigentliche Erlebnis.

💡 Profi-Tipp: Stürmen Sie nicht gleich nach Ihrer Ankunft die Treppe hinauf – der beste Zeitpunkt, um sich die Exponate anzusehen, ist, während Ihre Schokoladentafeln fest werden. So vermeiden Sie, dass Sie denselben Weg zurückgehen müssen, und verpassen den Abholschalter nicht.
Holen Sie sich den Stadtplan bzw. den Audioguide für das Schokoladenmuseum Wien

Wo befinden sich die Meisterwerke im Schokoladenmuseum Wien?

Visitors enjoying a chocolate-making workshop at the Chocolate Museum in Vienna.
Chocolate workshop participants pouring chocolate at Vienna museum.
Colorful artisan chocolates on display at the Chocolate Museum in Vienna.
Visitors enjoying oversized chocolate bars at the Chocolate Museum Vienna.
Certificate from Chocolate Museum Vienna workshop on table.
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Schokoladentafeln zum Selbermachen

Art der Erfahrung: Praktischer Workshop

Dies ist der Höhepunkt des Besuchs: Jeder Teilnehmer stellt drei individuelle Schokoladentafeln her, wobei er geschmolzene Schokolade, Formen und traditionelle Werkzeuge verwendet, die von den Zubereitungsmethoden der Azteken inspiriert sind. Es lohnt sich, hier etwas Zeit zu nehmen, denn der Workshop ist es, der einen kurzen Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Die meisten Besucher konzentrieren sich darauf, die Pralinen schnell zu verzieren, doch es ist besser, zunächst zu beobachten, wie der Chocolatier mit der Konsistenz und dem Gießen umgeht.

Wo Sie es finden: Workshop-Raum im Erdgeschoss, direkt nach dem Einchecken.

Verkostung von aztekischem Xocolatl

Art der Erfahrung: Historisches Schokoladengetränk

Die Verkostung von warmem Xocolatl ist einer der herausragendsten Höhepunkte des Besuchs, da sie moderne Schokolade mit ihren würzigen Ursprüngen – Chili, Vanille und Zimt – verbindet. Es ist mehr als nur ein nettes Extra – es ist der Moment, in dem die Geschichte am deutlichsten lebendig wird. Die meisten Besucher trinken es schnell, doch es schmeckt besser, wenn man es langsam genießt, während der Führer erklärt, warum Schokolade einst ein zeremonielles Getränk war.

Wo Sie es finden: Wird während oder unmittelbar nach der Workshop-Sitzung serviert.

Probenahmestationen

Art der Erfahrung: Verkostung

Heindl-Pralinen und Pischinger-Waffeln machen den Besuch zu einem echten Genusserlebnis und nicht nur zu einem einfachen Kurs. Sie sind praktisch, da man sich so schnell einen Eindruck von den verschiedenen Konsistenzen und dem Süßegehalt verschaffen kann, bevor man seine eigenen Riegel mit nach Hause nimmt. Man neigt leicht dazu, zu schnell zu viel zu essen; wenn Sie sich Zeit lassen, schmecken die späteren Kostproben und das warme Getränk viel besser.

Wo Sie es finden: Im Eintrittspreis inbegriffen und im Rahmen der Führung angeboten.

Ausstellung im Obergeschoss und Fotorequisiten

Art der Erfahrung: Kleiner Ausstellungsbereich

Der Ausstellungsraum ist zwar klein, vermittelt Ihnen jedoch gerade genug Hintergrundwissen über Kakao und Süßwaren, um den Workshop in den richtigen Kontext zu setzen. Hier finden Sie verspielte Requisiten, Ausstellungsstücke und Fotospots, die vor allem bei den jüngeren Besuchern sehr beliebt sind. Die meisten Erwachsenen eilen hier nur durch, weil es ihnen nebensächlich erscheint, doch es ist der beste Ort, um zu warten, bis die Riegel abgekühlt sind, ohne unten herumzustehen.

Wo Sie es finden: Oberer Ausstellungsbereich, der nach dem Workshop besichtigt wurde.

Souvenir-Zertifikat als Chocolatier

Art der Erfahrung: Andenken zum Mitnehmen

Das Zertifikat ist zwar eher spielerisch gehalten, rundet das Erlebnis jedoch hervorragend ab, insbesondere für Kinder und Familien. Es ist zudem ein überraschend wirkungsvolles Erinnerungsstück, sobald der Zuckerschub nachlässt und Sie wieder in der Stadt sind. Was viele übersehen, ist, dass es am einfachsten ist, die Dinge vor dem Einkaufen zusammenzusuchen und zu verstauen, damit sie in einer vollen Einkaufstasche nicht knicken.

Wo Sie es finden: Gegen Ende des Besuchs, in der Nähe des Ausgangsschalters.

Ausstattung und Barrierefreiheit

  • 🧑🍳 Workshop-Aufbau: Schürzen, Materialien zur Schokoladenherstellung und Verpackungen zum Mitnehmen sind Teil des praktischen Erlebnisses.
  • 🍫 Beispiele: Im Eintrittspreis sind Schokoladenverkostungen enthalten, darunter Pralinen von Heindl und Waffeln von Pischinger, sodass Sie für den zentralen Verkostungsteil keine zusätzlichen Kosten einplanen müssen.
  • 🪑 Sitz- und Ruhebereiche: Der Großteil des Besuchs findet an Workshop-Tischen im Sitzen statt, was von Vorteil ist, wenn Sie mit Kindern kommen oder eine Aktivität bevorzugen, bei der man nicht viel laufen muss.
  • 🛍️ Geschenkeladen / Fanartikel: An einer kleinen Theke am Ende des Ladens werden zusätzliche Süßigkeiten und Schokoladengeschenke angeboten, falls Sie mehr als nur Ihre eigenen Tafeln mit nach Hause nehmen möchten.
  • Mobilität: Das Museum ist rollstuhlgerecht, allerdings gibt es am Eingang einige Stufen. Wenn Sie eine möglichst reibungslose Ankunft wünschen, sollten Sie sich daher vorab mit dem Museum in Verbindung setzen.
  • 👁️ Sehbehinderungen: Der Workshop ist haptisch, auf Gerüche ausgerichtet und leichter zu verstehen als der kleine Ausstellungsbereich, was bedeutet, dass der praktische Teil einen größeren Mehrwert bietet als statische Exponate.
  • 🧠 Kognitive und sensorische Bedürfnisse: An Wochentagen vormittags ist es am ruhigsten, während Workshops für die ganze Familie in einem kleinen Raum laut, von süßen Düften erfüllt und geschäftig sein können.
  • 👨👩👧 Familien und Kinderwagen: Die Anlage ist klein und überschaubar, doch ein zusammenklappbarer Kinderwagen ist praktischer als ein großer, da sich der Besuch größtenteils an gemeinsamen Werkbänken abspielt.

Das Schokoladenmuseum Wien eignet sich am besten für Kinder ab etwa 5 Jahren, da sie den größten Spaß an den Aktivitäten wie der Herstellung, dem Gießen, der Verkostung und dem Mitnehmen der selbstgemachten Schokolade haben.

  • 🕐 Zeit: Mit Kindern sind etwa 1,5 Stunden realistisch, und der Workshop sollte im Vordergrund stehen, wenn die Aufmerksamkeit nachlässt.
  • 🏠 Ausstattung: Das geführte Programm im Sitzen ist das familienfreundlichste Merkmal, da es die Kinder bei Laune hält, ohne dass lange Wege oder Wartezeiten entstehen.
  • 💡 Interaktion: Lassen Sie die Kinder ihre endgültige Dekoration für den letzten Guss aufheben, denn dieser Teil des Vorgangs bleibt ihnen meist am besten in Erinnerung.
  • 🎒 Logistik: Kommen Sie bitte 10 bis 15 Minuten früher, bringen Sie Feuchttücher für klebrige Hände mit und wählen Sie einen Vormittag unter der Woche, falls Ihr Kind sich bei überfüllten Gruppenaktivitäten überfordert fühlt.
  • 📍 Nach Ihrem Besuch: Das Schloss Schönbrunn ist mit der U4 nur etwa 8 Minuten entfernt, falls Sie den Ausflug zu einem längeren halbtägigen Familienausflug machen möchten.

Regeln und Einschränkungen

Was Sie vor Ihrer Abreise wissen sollten

  • Zulassungsvoraussetzung: Buchen Sie zeitlich festgelegte Workshops und Führungen nach Möglichkeit im Voraus und erscheinen Sie 10 bis 15 Minuten früher, um sich anzumelden.
  • Taschen: Eine kleine Tasche ist hier am praktischsten, da die Räumlichkeiten überschaubar sind und Sie sich während Ihres Besuchs hauptsächlich an den gemeinsamen Arbeitstischen aufhalten werden.
  • Wiedereintrittsrichtlinie: Betrachten Sie Ihre Eintrittskarte als Einmalbesuch, denn wenn Sie den Workshop vorzeitig verlassen, verpassen Sie möglicherweise praktische Übungen, die nicht wiederholt werden.

Nicht erlaubt

  • 🚫 Mitgebrachte Speisen und Getränke: Da Verkostungen Teil des Besuchs sind, bitten wir Sie, Ihre eigenen Snacks von den Werkbänken fernzuhalten, sofern das Personal nichts anderes angibt.
  • 🖐️ Fördertechnik: Befolgen Sie bei der Verwendung von geschmolzener Schokolade, Formen und der heißen Xocolatl-Anlage die Anweisungen des Chocolatiers, damit die Veranstaltung sicher und planmäßig verläuft.

Fotografie

  • Das Fotografieren gehört hier zum Vergnügen dazu, besonders bei den Requisiten im Obergeschoss, Ihren fertigen Schokoladentafeln und den Verkostungsmomenten.
  • Der entscheidende Unterschied liegt im Raum selbst, nicht in den Regeln für einzelne Räume: Im Ausstellungsbereich lassen sich schnell Fotos machen, während der Workshop am besten funktioniert, wenn Sie darauf achten, keine Gemeinschaftstische zu blockieren oder die Live-Vorführung zu stören.
  • Große Kameraaufbauten sind weniger praktisch als ein Smartphone, da der Veranstaltungsort recht klein ist.

Gut zu wissen

  • Wissenswertes Für viele Besucher ist es die größte Überraschung, dass es sich hier eher um eine Werkstatt als um ein Museum handelt; stellen Sie sich also eher auf das Herstellen und Probieren ein als auf einen ausgedehnten Rundgang durch die Ausstellungsräume.
  • Wissenswertes Die englischsprachigen Veranstaltungen finden vor allem samstags und an Feiertagen statt, was ein Grund dafür ist, dass diese Zeitfenster besser ausgelastet sind als die Termine unter der Woche.
Wenn Sie den Workshop vorzeitig verlassen, verpassen Sie einen Teil des Programms

⚠️ Sobald Sie das Schokoladenmuseum Wien verlassen haben, ist ein erneuter Zutritt nicht mehr gestattet. Planen Sie Toilettenpausen, Snacks und Telefonate vor Beginn der Sitzung ein, denn wenn Sie während des Workshops den Raum verlassen, verpassen Sie möglicherweise Abschnitte, die nicht wiederholt werden.

Praktische Tipps

  • Buchung und Ankunft: Bitte buchen Sie Workshops an Samstagen und Feiertagen einige Tage im Voraus, wenn Sie an einer englischsprachigen Veranstaltung teilnehmen möchten, und kommen Sie bitte 10 bis 15 Minuten früher, damit Sie nicht erst nach Beginn der Vorführung eintreffen.
  • Takt: Sparen Sie sich Ihre Energie für den Workshop auf, denn der Ausstellungsbereich ist recht klein, und der Besuch gelingt am besten, wenn Sie die Exponate im Obergeschoss als kleine Verschnaufpause nutzen, während Ihre Riegel fest werden.
  • Menschenmengensteuerung: Am besten eignet sich hier ein Vormittag unter der Woche, da der Raum klein ist und der Unterschied zwischen einem ruhigen und einem überfüllten Kurs deutlich spürbar ist.
  • Was Sie mitbringen oder zu Hause lassen sollten: Bringen Sie eine kleine Tasche mit und verzichten Sie nach Möglichkeit auf sperrige Kleidung, da Sie an Gemeinschaftstischen sitzen und während des größten Teils des Besuchs mit Schokolade hantieren werden.
  • Speisen und Getränke: Kommen Sie nicht mit vollem Magen an, nachdem Sie anderswo Kaffee und Dessert genossen haben – die Verkostungen und der heiße Xocolatl sind Teil des Erlebnisses, und Sie werden sie mehr genießen, wenn Ihr Gaumen nicht bereits mit Minze oder starkem Espresso überlastet ist.
  • Erwartungen: Wenn Sie als Gruppe von Erwachsenen unterwegs sind, buchen Sie dies für den Workshop und die Verkostung und nicht für einen ausgedehnten Besuch im Stil eines Museums, denn genau darin liegt der Unterschied zwischen einem unterhaltsamen und einem enttäuschenden Ausflug.

Was gibt es sonst noch in der Nähe zu besichtigen?

Häufig in Kombination mit: Schloss Schönbrunn

Entfernung: Etwa 8 Minuten mit der U4

Warum Menschen sie kombinieren: Das lässt sich gut an einem halben Tag unterbringen, da der Schokoladen-Workshop kurz ist und drinnen stattfindet, während Schönbrunn Ihnen anschließend Gärten, Schlossräume und eine größere Sehenswürdigkeit bietet.

Häufig kombiniert mit: Naschmarkt

Entfernung: Etwa 10 Minuten mit der Straßenbahn oder der U-Bahn

Warum Menschen sie kombinieren: Diese Kombination ist sinnvoll, wenn Sie den Tag ganz im Zeichen des Essens gestalten möchten, da das Museum auf Verkostungen ausgerichtet ist und der Naschmarkt Ihnen anschließend eine viel größere Auswahl an Kaffee, Mittagessen oder Desserts bietet.

Ebenfalls in der Nähe

Schloss Belvedere
Entfernung: Etwa 15 Minuten mit der U-Bahn
Gut zu wissen: Dies ist die bessere Ergänzung, wenn Sie anschließend ein echtes Museum besuchen möchten, insbesondere für Klimt und ein eher traditionelles Kunsterlebnis.

Museumsviertel
Entfernung: Etwa 10 Minuten mit der U-Bahn und zu Fuß
Gut zu wissen: Das funktioniert gut, wenn sich Ihre Gruppe leicht aufteilen lässt, denn so können einige den Tag kulturell gestalten, während andere dem Rhythmus aus Essen und Einkaufen in der Wiener Innenstadt folgen.

Essen, Einkaufen und Übernachten in der Nähe des Schokoladenmuseums Wien

  • Vor Ort: Kostproben und heißer Xocolatl gehören zum Erlebnis dazu, doch das Museum ist kein vollwertiges Café und bietet auch keine Mittagessen an.
  • Stände auf dem Naschmarkt: Etwa 10 Minuten mit der Straßenbahn oder der U-Bahn; die beste Wahl, wenn Ihre Gruppe Kaffee, Mittagessen und eine Auswahl an Desserts an einem Ort genießen möchte.
  • Bäckereien in der Pilgramgasse: 5–10 Minuten Fußweg durch die Pilgramgasse; ideal für einen kurzen Kaffee und ein Gebäck vor einem Workshop am Vormittag.
  • Cafés in der Schönbrunner Straße: Ein 2- bis 8-minütiger Spaziergang durch das Museum; ideal, um sich kurz hinzusetzen, nachdem Sie Ihre Schokoladentafeln abgeholt haben.
  • Top-Tipp: Essen Sie erst nach dem Workshop und nicht davor, denn während des Besuchs werden Sie verschiedene Schokoladensorten und ein warmes Xocolatl-Getränk probieren.
  • Museumstheke: Zusätzliche Süßigkeiten und Schokoladengeschenke in der Nähe des Ausgangs – dort können Sie am einfachsten mehr von dem kaufen, was Sie gerade probiert haben.
  • Spezialitätenstände auf dem Naschmarkt: Eine bessere Wahl, wenn Sie eher an vielseitigen essbaren Mitbringseln wie Gewürzen, Tee und Geschenken für die Vorratskammer interessiert sind als an Schokoladenpralinen in Schachteln.

Der 5. Bezirk ist ein praktischer Ausgangspunkt, wenn Ihnen öffentliche Verkehrsmittel und der Preis wichtiger sind als eine malerische Atmosphäre. Für einen kurzen Aufenthalt ist es in Ordnung und besonders praktisch, wenn Sie eine gute Anbindung an die U4 wünschen, aber es ist nicht gerade das charaktervollste Viertel für einen ersten Besuch in Wien. Wenn Sie das klassische Zentrum Wiens direkt vor der Haustür haben möchten, übernachten Sie lieber im Stadtzentrum und fahren Sie zum Museum.

  • Preisklasse: In der Regel eher im mittleren Preissegment und preiswerter als eine Unterkunft in der Altstadt.
  • Geeignet für: Besucher, die einen kurzen Werkstattbesuch, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und günstigere Hotelkosten wünschen.
  • Ziehen Sie stattdessen Folgendes in Betracht: Mariahilf oder die Innere Stadt, wenn Sie mehr Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden, ein reichhaltigeres Abendessen und einen eher klassischen Ausgangspunkt in Wien für einen längeren Aufenthalt wünschen.

Häufig gestellte Fragen zum Besuch des Schokoladenmuseums Wien

Die meisten Besuche dauern etwa 1,5 Stunden. Das umfasst in der Regel den 60- bis 75-minütigen Workshop, die Xocolatl-Verkostung, die Verkostungsstationen und einen kurzen Rundgang durch den kleinen Ausstellungsbereich im Obergeschoss. Wenn Sie mit Kindern kommen oder viele Fotos machen möchten, planen Sie besser etwa zwei Stunden ein.

Weitere Infos

Eintrittskarten für das Schokoladenmuseum Wien

Die Höhepunkte des Schokoladenmuseums Wien

Anfahrt zum Schokoladenmuseum Wien

Reiseführer Wien