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Schloss Schönbrunn

Eintrittskarten für die römischen Ruinen

In den Schloss Schönbrunn Tickets enthalten

Zeiten

EMPFOHLENE DAUER

4 Stunden

Roman Ruins at Schönbrunn Palace

Bewertungen

Über 51 Millionen Gäste
Trustpilot rating: 4.5 out of 5

Tobias W

Deutschland
Familie
Letzte Woche

+5 weitere

Unbedingt eine geführte Tour im Vorfeld buchen für Schönbrunn....mit Achim war es ein Erlebnis....klar strukturiert und verständlich dargebracht....die paar Interferenzen am Anfang sind der Architektur Schönbrunns geschuldet....Danke für das Erlebnis

Alexander T

Deutschland
Paar
Vor 3 Wochen
Die Höhepunkte, das ganze Anwesen mit Schloss, seine Gärten, der Orangerie, dem Tiergarten und vielen mehr, es ist einfach nur imposant. Da einen Höhepunkt herauszustellen würde allem Anderen nicht gerecht. Aber alles ist nichts, ohne einen guten Tourführer, und wir hatten einen sehr guten, Ivan, der unserer Gruppe sehr viele und interessante Informationen gab, mit viel Hintergrundwisse. Danke Ivan...

Anke M

Deutschland
Paar
Letzte Woche
Ein kurzweiliger, interessanter Einblick in die Wiener Hofreitschule, wenn man keinen Wert auf eine Vorführung legt. Unsere Tourleiterin war super. Die Pferde schienen sich an den regelmäßigen Trubel gewöhnt zu haben und wirkten entspannt und desinteressiert. Vorteilhaft war dabei auch das Kuschel- und Küssverbot mit den Pferden - Stallkatzen ausgenommen.

Ilka F

Familie
Vor 3 Wochen

+1 weitere

Es war Dank unserer Tourfühererin eine sehr interessante Tour mit viel Informationen zur heutigen Arbeitsweise und Ablaufs in der Spanischen Reitschule sowie zur Entstehungsgeschichte. Auch der Blick hinter die Kulissen besondere in den Stall war sehr interessant. Nur zu empfehlen.

Cezar C

Brasilien
Alleinreisend
Vor 3 Wochen
Freundlichkeit des gesamten Teams, hervorragende Fahrzeuge, sehr gut geplante Routen, Audioführungen mit vielen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, sehr professionelle Fahrer, unkomplizierter Ticketkauf.

Ros G

Kolumbien
Paar
März 2026
Die Gärten sind ausgezeichnet, der Palast und seine Gärten sind sehr groß und bieten viel zu sehen. Man braucht Zeit, um alles zu erkunden.

Georgios K

Familie
Jan. 2026
Sie war wunderbar, sehr freundlich und auch professionell. Sie analysierte den gesamten historischen Kontext rund um Sisi, Informationen, die wir nirgendwo sonst erfahren hätten. Sie hat ein ausgezeichnetes Talent zum Geschichtenerzählen. Sie beantwortete alle unsere Fragen und gab uns noch mehr Einblicke. Sie liebte ihren Job wirklich. Wir sind dankbar, dass wir sie als Reiseleiterin für diese Tour hatten.

Nathaniel P

Vereinigte Staaten
Familie
Dez. 2025

+1 weitere

Neue Hofburg - ein atemberaubendes Ziel, das ich jedem, der nach Wien kommt, sehr empfehlen kann. Ich habe Headout benutzt, um den Palast-Eintritt und den Audio-Guide zu buchen - ich bin zu 1000% zufrieden. Die Headout-Website und die App waren sehr einfach zu navigieren. Nachdem ich mehrere Anbieter geprüft hatte, bot Headout den besten Preis, schickte mir das Ticket sofort nach dem Kauf per E-Mail und gab mir klare Anweisungen für die Abholung. Ich kann Headout jedem empfehlen, der Wien mit Freunden oder Familie besucht - es erspart einem den Stress des Wartens in langen Schlangen. Fünf Sterne!

Top-Erlebnisse in Wien

Der Zugang zu den römischen Ruinen ist in allen Eintrittskarten für das Schloss Schönbrunn enthalten; es ist keine separate Eintrittskarte erforderlich. Sie befinden sich in den frei zugänglichen Schlossgärten und nicht auf dem Rundgang durch das Schlossinnere; man erreicht sie in der Regel auf halber Strecke eines Spaziergangs durch die Gärten zwischen dem Hauptparterre, dem Neptunbrunnenbereich und den bewaldeten Wegen unterhalb der Gloriette, sodass Sie sie auslassen können, wenn Sie wenig Zeit haben. Buchen Sie eine Führung durch den Palast und die Gärten oder ein Palast-Ticket ohne Wartezeit inklusive Fahrt mit dem Panoramazug, wenn Sie diese Sehenswürdigkeiten erreichen möchten, ohne zuvor Ihre ganze Energie für den Fußweg aufwenden zu müssen.

So erleben Sie die römischen Ruinen am besten

Beste Besuchszeit

Kommen Sie zwischen 8:30 und 10:00 Uhr oder nach 16:00 Uhr, um die Wege am ruhigsten und das Licht auf dem Mauerwerk am sanftesten zu erleben. Am späten Vormittag herrscht rund um die Hauptachse und den Zugangsweg zur Gloriette der stärkste Fußgängerverkehr im Garten. Wenn Ihnen Fotos wichtig sind, kommen Sie bitte nicht zwischen 11 und 14 Uhr hierher.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Planen Sie 10 bis 15 Minuten für einen kurzen Zwischenstopp ein, oder 20 bis 30 Minuten, wenn Sie das Bauwerk umrunden und ausgiebig fotografieren möchten. Die Ruine selbst ist kompakt, doch der Eindruck ändert sich, je nachdem, wie man sich um sie herum bewegt. Wenn Sie nur am ersten Aussichtspunkt Halt machen, verpassen Sie das.

Wo dies in Ihren Reiseplan passt

Schauen Sie doch einmal zwischen dem Neptunbrunnen und der Gloriette vorbei oder besuchen Sie ihn auf Ihrem Rückweg zum Schloss über die westlichen Gartenwege. Rechnen Sie insgesamt 45 bis 60 Minuten ein, wenn Sie den Fußweg mit einbeziehen. Falls Sie bereits die gesamte Innenbesichtigung des Palastes hinter sich haben, sollten Sie sich etwas Zeit lassen, bevor Sie den Aufstieg wieder in Angriff nehmen.

Verhaltensmuster von Menschenmengen

Die römischen Ruinen sind in der Regel weitaus ruhiger als die Palasträume oder das zentrale Parterre. Am stärksten ist der Andrang am späten Vormittag, wenn sich die Teilnehmer geführter Gartenrundgänge und die einzelnen Besucher vom Brunnen aus in Richtung Hügel verteilen. Früh und spät am Tag wirkt die waldreiche Umgebung spürbar ruhiger.

Worauf Sie sich konzentrieren sollten, wenn die Zeit knapp ist

Treten Sie zunächst weit genug nach vorne, um die gesamte beschädigte Fassade in einem Bild zu erfassen. Bewegen Sie sich dann leicht aus der Bildmitte heraus, um die Tiefe der Bögen und des eingestürzten Mauerwerks zu erfassen, und beziehen Sie schließlich das Becken im Vordergrund mit ein, sofern die Sichtverhältnisse es zulassen. Werfen Sie nicht nur einen flüchtigen Blick vom Weg ab und gehen Sie dann weiter.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

Der größte Fehler ist, echte antike Überreste zu erwarten und dann hastig weiterzugehen, wenn man merkt, dass es sich um eine Gartenlaube handelt. Das zweite Problem besteht darin, die Sache nur aus einem Blickwinkel zu betrachten. Vermeiden Sie außerdem Schuhe mit glatter Sohle nach Regenfällen; der Kies und die Hänge können rutschig sein.

Die besten Tickets für einen Besuch der römischen Ruinen

TicketartWarum sollten Sie sich dafür entscheiden?

Palast-Eintrittskarte ohne Anstehen mit Panoramazug

Am besten geeignet, wenn Sie sich zuerst die Innenräume des Palastes ansehen möchten und sich anschließend vor oder nach Ihrem Besuch der römischen Ruinen leichter auf dem weitläufigen Anwesen bewegen können.

Führung durch Schloss und Gärten

Am besten geeignet, um zu verstehen, warum die Ruine errichtet wurde und wie sie sich in den Gesamtplan der Gärten von Schönbrunn einfügt.

Geführte Tour in kleiner Gruppe

Ein besseres Tempo, einfachere Fragen und weniger Wartezeiten mit Unterbrechungen, falls die römischen Ruinen nur eine von mehreren Prioritäten im Garten sind.

Warum es einen Besuch wert ist

Die meisten Besucher gehen davon aus, dass die römischen Ruinen Überreste aus der Antike sind, doch sie wurden von Anfang an so gestaltet, dass sie zerfallen wirken. Das verändert das Erlebnis: Man betrachtet hier keine Archäologie, sondern eine Vorstellung aus dem 18. Jahrhundert davon, welche Gefühle Ruinen in einem kaiserlichen Garten hervorrufen sollen. Konzentrieren Sie sich auf die Struktur als inszenierte Architektur – wie sie sich präsentiert, wie Wasser und Bäume sie einrahmen und wie sich ihre Atmosphäre vom formalen Parterre von Schönbrunn unterscheidet.

Die beschädigte Fassade

Die 1778 entworfenen römischen Ruinen sollten den Eindruck eines in Stein verewigten Einsturzes vermitteln. Stellen Sie sich zunächst direkt vor das Bauwerk, um die gesamte architektonische Komposition zu erfassen, und treten Sie dann auf eine der beiden Seiten, um zu erkennen, dass der erhaltene Bogen, die abgebrochenen Kanten und das geschichtete Mauerwerk sorgfältig geplant und nicht dem Zufall überlassen wurden.

Das Becken davor

Die Ruine kommt am besten zur Geltung, wenn Sie das Becken im Vordergrund mit einbeziehen. Vom unteren Weg aus verleiht das Wasser dem Bauwerk eine gewisse Größe und lässt die gesamte Komposition wie eine bewusste Gestaltung wirken, nicht wie eine bloße dekorative Füllung. Wenn die Oberfläche ruhig ist, nutzen Sie sie für Spiegelungen; wenn nicht, konzentrieren Sie sich auf den Kontrast zwischen Wasser, Stein und dem umgebenden Grün.

Die waldreiche Umgebung

Im Gegensatz zur offenen Geometrie hinter dem Palast wirkt dieser Teil des Anwesens abgeschirmt und leicht theatralisch. Nähern Sie sich von der Gloriette-Seite, wenn Sie möchten, dass sich der Blick allmählich freigibt. Nähern Sie sich über die unteren Gartenwege, wenn Sie einen besseren ersten Blick von vorne haben möchten. Der Rahmen ist Teil des Ganzen.

Den meisten Besuchern ist nicht bewusst, dass die römischen Ruinen gar nicht aus der Römerzeit stammen. Sie wurden 1778 von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg im Rahmen des Gartenprogramms von Maria Theresia entworfen und so angelegt, dass sie bereits am Tag ihrer Eröffnung antik wirkten, was den Geschmack des 18. Jahrhunderts für inszenierten Verfall in der Landschaftsgestaltung widerspiegelte. Auch heute noch ist das Bauwerk ein wichtiger Blickfang innerhalb der historischen Gartenanlage von Schönbrunn und der öffentlichen Spazierwege.

👉 Entdecken Sie die gesamte Geschichte des Schlosses Schönbrunn

Bedeutende Persönlichkeiten

Maria Theresia | Schirmherr

Er leitete den umfassenden Umbau von Schönbrunn zu dem kaiserlichen Anwesen, das die Besucher heute kennen.

Zu Wikipedia

Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg | Architekt

Die römischen Ruinen wurden 1778 bewusst als architektonische Spielerei entworfen und nicht als Ausgrabungsstätte.

Zu Wikipedia

Johann Christian Wilhelm Beyer | Bildhauer

war maßgeblich an der Gestaltung des Skulpturengartens von Schönbrunn im späten 18. Jahrhundert beteiligt.

Zu Wikipedia

Wichtige Infos zu Ihrem Besuch

  • Öffnen: Die römischen Ruinen sind während der Öffnungszeiten des Schlossparks Schönbrunn zugänglich; der Park ist täglich ab 6:30 Uhr geöffnet.
  • Schließen: Die Schließzeiten des Parks variieren je nach Jahreszeit, sodass sich die aktuellen Öffnungszeiten im Laufe des Jahres ändern.
  • Zeitfenster-Eintritt: Für die römischen Ruinen gibt es keine gesonderten Zeitfenster für den Einlass.
  • Wetter: Unwetter können den Zugang zum Garten oder die Wegverhältnisse beeinträchtigen.
  • Offizielle Quelle: Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Öffnungszeiten des Parks: https://www.schoenbrunn.at/en/
  • Adresse: Schlosspark Schönbrunn, Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien, Österreich.
  • Kartenmarkierung: Suchen Sie auf Google Maps nach „Schloss Schönbrunn“ oder „Römische Ruine Schönbrunn“.
  • Vom Vorplatz des Hauptpalastes aus: Spazieren Sie durch das Große Parterre in Richtung Neptunbrunnen und folgen Sie dann den Wegen durch den westlichen Waldgarten; planen Sie hierfür etwa 15 bis 20 Minuten ein.
  • Von der Gloriette aus: Gehen Sie die Wege des Westgartens hinunter; planen Sie dafür etwa 10 bis 15 Minuten ein.
  • Einstiegspunkt: Die römischen Ruinen haben kein eigenes Tor; man gelangt über das öffentliche Schlossgelände von Schönbrunn zu ihnen.
  • Rollstuhlzugang: Teilweise. Die Hauptwege im Park sind breit, doch der letzte Abschnitt rund um die Ruinen besteht aus Schotter und kann sich etwas uneben anfühlen.
  • Beste Route: Der flachere Weg vom Hauptgarten aus ist in der Regel einfacher als der steile Abstieg von der Gloriette.
  • Kinderwagen: Bei trockenen Bedingungen im Allgemeinen gut zu bewältigen, nach Regen jedoch weniger angenehm.
  • Sitzplätze: Auf den umliegenden Gartenwegen stehen Bänke zur Verfügung.
  • Option für verkürzte Strecke: Mit einer Panorama-Bahnfahrkarte können Sie sich den Fußweg über das Anwesen ersparen, allerdings müssen Sie dennoch ein kurzes Stück zu Fuß gehen.
  • Fotografie: Das Fotografieren für private Zwecke ist in den Gärten grundsätzlich gestattet.
  • Nicht zulässig: Drohnen, Stative, Selfie-Sticks und Beleuchtungsgeräte sind in den gesamten Besucherbereichen von Schönbrunn verboten.
  • Haustiere: Angeleinte Hunde sind in den Außenbereichen des Parks grundsätzlich erlaubt, jedoch nicht in den Palastgebäuden oder im Inneren der Palastanlagen.
  • Fahrzeuge: Fahrräder und Privatfahrzeuge sind im Schlosspark nicht gestattet.
  • Schließungen: Bei Unwettern kann das Personal aus Sicherheitsgründen bestimmte Bereiche des Gartens umleiten oder sperren.
  • Aktivität: Es erwartet Sie ein Spaziergang durch den Garten auf Schotterwegen mit leichten bis mäßigen Steigungen.
  • Stehend: Die meisten Besucher verbringen 10 bis 30 Minuten an den Ruinen, zuzüglich der Gehzeit von den nahegelegenen Sehenswürdigkeiten.
  • Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittelschwer, wenn Sie die römischen Ruinen mit dem Palast, dem Neptunbrunnen und der Gloriette kombinieren.
  • Schuhe: Geschlossene Schuhe mit guter Bodenhaftung sind auf Schotter von Vorteil, besonders nach Regen.
  • Alternative: Legen Sie eine Pause in einem Café ein oder nutzen Sie den Panoramazug, um die Gesamtlaufstrecke zu verkürzen.

FAQ

Ja. Der Eintritt zu den römischen Ruinen ist in jeder Eintrittskarte für das Schloss Schönbrunn enthalten; es gibt keine separate Eintrittskarte.

Weitere Infos

Eintrittskarten für das Schloss Schönbrunn und umfassender Leitfaden zur Besucherplanung

[Link zur Hauptseite des Schlosses Schönbrunn]

Die Geschichte des Schlosses Schönbrunn, die Habsburger-Räume und die Gartengestaltung

[Link zur Übersichtsseite zur Geschichte von Schönbrunn]

Gloriette in Schönbrunn: Aussicht, Café und Zugang zur Terrasse

[Link zur entsprechenden Unterseite der Sehenswürdigkeit Schönbrunn]