Schloss Belvedere

Orangerie des Belvedere-Palasts

In den Schloss Belvedere Tickets enthalten

Zeiten

EMPFOHLENE DAUER

5+ Stunden

Orangery at Lower Belvedere Palace with garden path, Vienna.

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Überblick

Zugang: Im Preis für Eintrittskarten für das Untere Belvedere sowie für Kombitickets für das Obere und Untere Belvedere enthalten
Separates Ticket: Nicht erforderlich (kann nicht einzeln erworben werden)
Wann Sie es sehen werden: Ist zu Beginn des Rundgangs durch die Sonderausstellung im Unteren Belvedere zu sehen
Dauer des Besuchs: 20–30 Minuten ohne Führung für einen reinen Rundgang / 30–45 Minuten, wenn Sie die Wandtexte lesen
Beste Zeit: Der erste Einlass am Unteren Belvedere an einem Wochentag oder die letzten 90 Minuten vor Schließung
Beschränkungen: Ausstellungswechsel, private Veranstaltungen und Aufbauphasen können den Zugang vorübergehend beeinträchtigen

Der Eintritt in die Orangerie ist im Ticket für das Untere Belvedere sowie in Kombitickets enthalten, die das Untere Belvedere einschließen. Es ist kein separates Ticket erforderlich. Es befindet sich neben dem Unteren Belvedere, kommt zu Beginn des Rundgangs zum Vorschein und bietet sich als optionaler Zwischenstopp auf dem Rundgang durch die Sonderausstellung an. Buchen Sie den direkten Eintritt ins Untere Belvedere oder die Kombikarte für das Obere und Untere Belvedere, wenn Sie dieses mit einbeziehen möchten, ohne später noch einmal zurückzukommen.

So erleben Sie die Orangerie am besten

Beste Besuchszeit

Versuchen Sie, an einem Wochentag gleich zu Beginn des Einlasses ins Untere Belvedere zu kommen oder nutzen Sie die letzten 90 Minuten vor Schließung. In der Orangerie ist es ruhiger, bevor sich gegen Vormittag der Museumsandrang verstärkt. Wenn Sie zwischen 11 und 14 Uhr vorbeikommen, werden Sie mehr Zeit damit verbringen, sich im Raum zurechtzufinden, als die Beschriftungen zu lesen.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Planen Sie 20 bis 30 Minuten ein, wenn Sie sich die aktuelle Ausstellung in Ruhe ansehen möchten. Planen Sie 30 bis 45 Minuten ein, falls Sie die Wandtexte lesen oder bei den Videoarbeiten verweilen möchten. Betrachten Sie den Raum als Ausstellungshalle und nicht als Flur, sonst geht der kuratorische rote Faden verloren.

Wo dies in Ihren Reiseplan passt

Die Orangerie lässt sich am besten im Rahmen eines Besuchs im Unteren Belvedere besichtigen, entweder vor oder nach der Besichtigung der Schlossräume. Planen Sie für das Untere Belvedere und die Orangerie zusammen 60 bis 90 Minuten ein und spazieren Sie anschließend durch die Gärten zum Oberen Belvedere. Durch dieses Tempo bleibt der Tagesablauf ausgewogen und es kommt nicht zu Rückfällen.

Verhaltensmuster von Menschenmengen

Normalerweise ist es hier ruhiger als im Oberen Belvedere, doch bei Sonderausstellungen können sich die Besucher in einem einzigen langen Saal drängen. Am späten Vormittag, an Wochenenden und während Sonderausstellungen nimmt der Andrang zu. Wenn Sie eine gute Sicht durch den Raum haben möchten, sollten Sie die Mittagszeit vermeiden.

Worauf Sie sich konzentrieren sollten, wenn die Zeit knapp ist

Beginnen Sie mit der kuratorischen Einführungstafel am Eingang, gehen Sie dann einmal die gesamte zentrale Ausstellungsachse entlang, bevor Sie zu den Werken zurückkehren, die Sie besonders ansprechen. Wenn die Zeit knapp ist, sollten Sie sich auf einen Spaziergang durch die Orangerie und den Ziergarten beschränken und nicht die Ausstellung selbst besuchen.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

Der größte Fehler ist, anzunehmen, die Orangerie sei lediglich ein Zwischenstopp im Gewächshaus, und mit einer Eintrittskarte nur für den oberen Bereich anzureisen. Der zweite Fehler besteht darin, sich nicht vorab über die aktuelle Ausstellung zu informieren. Wenn Sie die Ausstellung kennen und die richtige Eintrittskarte dabei haben, macht der Besuch viel mehr Sinn.

Die besten Tickets für einen Besuch der Orangerie

TicketartWarum sollten Sie sich dafür entscheiden?

Unteres Belvedere: Direkte Eintrittstickets

Am besten, wenn die Orangerie für Sie oberste Priorität hat. Sie erhalten Zugang zum Unteren Belvedere, einschließlich der aktuellen Sonderausstellungsbereiche der Orangerie.

Kombiticket: Oberer und Unterer Belvedere-Palast

Ideal für Erstbesucher, die an einem Tag sowohl die Klimt-Ausstellung im Obergeschoss als auch die Orangerie im Erdgeschoss besichtigen möchten.

Eintrittskarte für das Untere Belvedere vor Ort

Das funktioniert zwar bei spontanen Plänen, doch bei stark frequentierten Ausstellungen in der Orangerie ist eine Online-Reservierung mit festem Termin sicherer.

Warum es einen Besuch wert ist

Was die Orangerie innerhalb des Belvedere-Komplexes so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie ein ehemaliges höfisches Gewächshaus in einen der wichtigsten Räume für Wechselausstellungen auf dem Gelände verwandelt. Den meisten Besuchern ist nicht bewusst, dass die langen, hellen Räume für die Überwinterung von Zitrusbäumen konzipiert wurden, weshalb der Raum flacher und geradliniger wirkt als die Innenräume des Palastes. Achten Sie darauf, wie diese ursprüngliche Architektur auch heute noch das Tempo, die Blickachsen und die Dimensionen der Aufführungen bestimmt, die Sie heute sehen.

Die lange zentrale Sichtlinie

Stellen Sie sich an eines der kurzen Enden und blicken Sie den Saal entlang, bevor Sie sich den einzelnen Werken nähern. Diese Perspektive, die sich über die gesamte Länge des Raumes erstreckt, ist dessen charakteristisches Merkmal, und die Kuratoren bauen die Ausstellungserzählung häufig darauf auf.

Der Fensterrhythmus

Beachten Sie, wie sich entlang der Außenseite wiederholende Erker das Licht verteilen und den Saal in einzelne Blickachsen unterteilen. Selbst wenn Verdunkelungsplatten zum Einsatz kommen, bestimmt die ursprüngliche Anordnung der Öffnungen nach wie vor die Wirkung der Ausstellung.

Der Übergang vom Palast zur Ausstellungshalle

An der Schnittstelle zu den Räumen des Unteren Belvedere lockern sich die Deckenhöhe, der Wandrahmen und die Raumaufteilung plötzlich auf. Diese Veränderung lässt erkennen, dass die Orangerie zunächst aus praktischen Gründen erbaut und erst später für die Kunst umgestaltet wurde.

Historische und kulturelle Bedeutung

Die Orangerie hatte ursprünglich einen praktischen Zweck: Sie diente als Schutz für Zitruspflanzen und andere empfindliche Pflanzen, die im Gartenkomplex von Prinz Eugen zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Statussymbol galten. Über 300 Jahre später erfüllt der Raum eine ganz andere öffentliche Funktion als Wechselausstellungsraum, der mit dem Unteren Belvedere verbunden ist, wodurch aus einem Nebengebäude ein Teil des Wiener Museumsrundgangs wird. Gerade dieser Wandel von einer gartenbaulichen Anlage zu einem Kulturort macht den Ort so bemerkenswert.
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Bedeutende Persönlichkeiten

Prinz Eugen von Savoyen | Kommissar

Er errichtete den Belvedere-Komplex und die Hofgärten, die der Orangerie ihren ursprünglichen Zweck verliehen.

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Johann Lucas von Hildebrandt | Architekt

Er entwarf den barocken Belvedere-Komplex, der die Orangerie neben dem Unteren Belvedere umrahmt.

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Dominique Girard | Gartengestalter

Trug dazu bei, die formalen Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Orangerie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Komplexes machten.

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Wichtige Infos zu Ihrem Besuch

  • Öffnen: Die Öffnungszeiten der Orangerie richten sich in der Regel nach den Öffnungszeiten des Unteren Belvedere; bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch im offiziellen Kalender.
  • Letzter Einlass: Es gelten die Schließzeiten des Unteren Belvedere an diesem Tag.
  • Schließungen: Ausstellungswechsel, private Veranstaltungen und Aufbauphasen können den Zugang vorübergehend beeinträchtigen.

Adresse: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien

  • Nächstgelegene Straßenbahnhaltestelle: Haltestelle „Unteres Belvedere“ der Linie 71, etwa 1–2 Minuten zu Fuß.
  • Alternativer Halt: Mit der Straßenbahnlinie D bis zum Schloss Belvedere, dann etwa 8–10 Minuten zu Fuß durch das Gelände.
  • Einstiegspunkt: Bitte benutzen Sie den Eingang am Unteren Belvedere; die Orangerie verfügt über keinen separaten Eingang von der Straße aus.
  • Position auf der Strecke: Es befindet sich auf dem Campus des Unteren Belvedere; rechnen Sie ab dem Eingang mit etwa 5 bis 10 Minuten.
  • Rollstuhlzugang: Der Campus des Unteren Belvedere verfügt über barrierefreie Besucherwege; erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Ankunft beim Personal nach dem Ausstellungsrundgang durch die Orangerie.
  • Streckentyp: Er ist leichter zu erreichen als der gesamte Gartenhang vom oberen zum unteren Teil, da er sich auf dem unteren Campus befindet.
  • Sitzplätze: Die Aufstellung der Bänke hängt von der Gestaltung der Sonderausstellung ab.
  • Einrichtungen: Erkundigen Sie sich bitte an der Kasse nach barrierefreien Wegen, Aufzügen und behindertengerechten Toiletten für die jeweilige Veranstaltung.
  • Geschmacksbeschreibung: In Sonderausstellungen kann es zu gedämpfter Beleuchtung, Ton- oder Videoinstallationen kommen; bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuellen Ausstellungshinweise.
  • Fotografie: In der Regel ist das Fotografieren ohne Blitz erlaubt, sofern auf den Hinweisschildern der aktuellen Ausstellung nichts anderes angegeben ist.
  • Taschen: Große Taschen und Koffer sind in den Räumlichkeiten des Belvedere-Museums nicht gestattet.
  • Speisen und Getränke: In den Galerieräumen nicht gestattet.
  • Verhalten: Bitte beachten Sie die ausstellungsspezifischen Hinweisschilder, insbesondere bei Leihausstellungen, Multimedia-Werken und Räumen, die unter Aufsicht stehen.

Häufig gestellte Fragen zur Orangerie im Belvedere

Nein. Der Eintritt in die Orangerie ist in den Eintrittskarten für das Untere Belvedere sowie in Kombitickets enthalten, die das Untere Belvedere umfassen. Es gibt keine separate Eintrittskarte für die Orangerie.

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